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| Vorne: Brompton T-Bag Hinten: 65 Liter Trekking Rucksack |
Ist das Brompton stabil genug?
Im Vergleich zu vielen anderen Falträdern ist das Brompton sicherlich sehr stabil. Der Hersteller garantiert, dass das Brompton 110 Kg problemlos trägt. Die kleinen 16 Zoll Räder sind um einiges stabiler als die von großen Rädern da die auftretenden Hebelkräfte der Speichen wesentlich kleiner sind. Das verbaute Federelement am Hinterbau entlastet den Rahmen zusätzlich bei Schlaglöchern und Bodenwellen. Klar ist, dass das Brompton in Sachen Stabilität einem richtigen Tourenrad nicht das Wasser reichen kann. Solang man mit dem Brompton auf geteerten Straßen und nicht all zu ruppigen Schotterwegen bleibt und sollte es aber keine Probleme geben. Bei Testfahrten auf Wegen mit grobem Schotter konnte ich bisher keine Schwächen feststellen.
Ist das Brompton ergonomisch?
Die Sitzposition ähnelt meinem Surly LHT auf erstaunliche Weise. Auf nachfolgendem Bild habe ich zwei Fotos die aus dem gleichen Abstand und dem gleichen Winkel aufgenommen wurden in ein Bild montiert. Wissenschaftlich zwar nicht 100% korrekt aber um einen Eindruck zu gewinnen durchaus ausreichend:
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| Vergleich Surly LHT(Reiserad) gegen Brompton |
Ich habe die Räder anhand der Kurbel gegeneinander ausgerichtet. Die für die Ergonomie wichtigsten Teile(gemütliche Lenkerposition, Sitzfläche und Kurbel) habe ich farbig markiert. Die Kurbel und die Sitzfläche stimmen quasi überein. Die Kurbel vom Surly ist 175mm die vom Brompton 170mm, ein zu vernachlässigender Unterschied. Als Referenz für die Griffposition habe ich am Surly LHT die gemütliche Position ausgewählt die ich oft beim fahren wähle. Trotzdem ist die Griffposition am Brompton etwas näher am Sattel und etwas höher. Dieser kleine Unterschied hat eine "gemütlichere" bzw. aufrechtere Sitzposition zur Folge. Dazu ist zu sagen das mein Brompton einen H-Lenker hat. Mit einem M-Lenker wäre die Griffposition einige Zentimeter tiefer, sie würde der am Surly LHT also noch mehr gleichen. Außerdem ist interessant dass der Abstand zwischen den Achsen des Vorder- und Hinterrads gleich ist was man ohne direkten Vergleich erstmal gar nicht vermuten würde.
Verwendet das Brompton einfache Standard-Komponenten?
Ehrliche Antwort? NEIN! Da man das Brompton sehr klein zusammenfalten kann werden viele Teile eigens für das Rad entwickelt und hergestellt. Die meisten Teile sind allerdings jahrelang am Brompton erprobt. Alle Teile am Brompton werden in Europa, die meisten Teile sogar von Brompton selbst hergestellt. Die Qualität sollte also stimmen. Trotzdem gibt es einige Teile die unter den harten Bedingungen einer mehrtätigen Tour ausfallen könnten. Es ist also erforderlich zusätzlich zu den obligatorischen Ersatzteilen wie Bremszüge oder Ersatzschlauch etwas mehr mitzunehmen da es auf Tour unter Umständen schwierig bis unmöglich sein könnte passende Ersatzteile aufzutreiben.
Reisegepäck auf dem Brompton?
Gewohntermaßen sind Taschen am Gepäckträger beim Radreisen obligatorisch. Große Sachen kommen auf den Gepäckträger. Für die große Tour, auch um das Gewicht zu verteilen, kommen zusätzlich Taschen an den Lowrider am Vorderrad. Auch eine praktische Lenkertasche darf nicht fehlen. Einiges davon kann am Brompton ziemlich schwierig bis unmöglich werden. Am Brompton muss also eine andere Lösung her.
Gepäck vorne
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| Brompton T-Bag(Quelle brompton.co.uk) |
Gepäck hinten
Laut Hersteller verträgt der Gepäckträger 10 Kg. Da inklusive dem Trägerblock vorne somit insgesamt 20 Kg Gepäck mitgeführt werden können sollte das Gewicht wenig Probleme machen. Für eine Weltumrundung vielleicht nicht aber für ein paar Wochen allemal. Probleme könnte hinten eher das mögliche Packmaß und vor allem die Befestigung des Gepäcks machen. Aufgrund der geringen Höhe fallen normale Gepäckträgertaschen die an beiden Seiten hängen weg da sie bis zum Boden reichen würden. Was bleibt? Ein Korb? Alles einfach festbinden? Nicht wirklich praktikabel. Außerdem bleibt das Problem, dass das Gepäck einen gewissen Abstand zu den Pedalen halten muss. Da der Gepäckträger so weit unten ist stößt man sonst schnell mit den Füßen beim pedalieren gegen das Gepäck. Was bleibt? Ein Rucksack auf den Rücken? Sogut wie jeder der mal etwas länger mit dem Rad und einem Rucksack auf dem Rücken unterwegs war und nicht nur Zahnbürste und Wechselunterwäsche dabei hatte weiß, dass ein Rucksack auf dem Rücken KEINE Option ist. Es gibt aber eine super Lösung die ich auch bereits getestet habe(danke pathlesspedaled.com):
Im Flickr Album "Brompton as Touringbike" gibt's weitere Fotos.
Erläuterung:
Man befestigt mit zwei Riemen eine kleine (Holz-)Stange am (Brooks-)Sattel. Auf den Gepäckträger stellt man einen großen Tourenrucksack. Die Schultergurte des Rucksacks kommen nun auf die am Sattel befestigte Stange. Ein Gurt(z. B. Brustgurt etc.) um die Schultergurte verhindert dass diese von der Stange abrutschen. Am Gepäckträger wird der Rucksack mit den von Brompton mitgelieferten Spanngurten befestigt. Die Spanngurte werden über das Zelt, die Hüftgurte oder durch Laschen geführt. Anschließend auf der Unterseite des Gepäckträgers um die "Metallzapfen" geführt und anschließend arretiert. Der Grund ist, dass der Rucksack so relativ weit hinten gehalten wird und beim pedalieren nicht stört. Außerdem kann der Rucksack so nicht vom Gepäckträger rutschen.
Dies hat einen Vorteil gegenüber z. B. klassischen Gepäckträgertaschen. Man kann einen Großteil seines Gepäcks bequem auf dem Rücken tragen und hat beide Hände frei. Sollte man eine Tasche vorne am Trägerblock haben, könnte man diese eventuell zusätzlich im oder am Rucksack unterbringen oder mit einem Gurt umhängen. In einer Hand trägt/schiebt man das Brompton und hat trotzdem noch eine Hand frei! Eine solche Lösung ist auf klassischen Rädern natürlich auch denkbar. Die Befestigung eines großen Rucksacks scheint mir am Brompton aber wesentlich einfacher. Der größte Vorteil am reisen mit dem Brompton ist aber..
Brompton 6 Gang mit kleinerer Übersetzung(-12%):
Man sieht, in der Standard-Konfiguration hat das Brompton eine ziemlich große Übersetzung. Da man auf Reise eher selten einen Spurt hinlegen muss spricht alles für eine Konfiguration mit kleinerer Übersetzung. Selbst damit sind bei normaler Trittgeschwindigkeit im höchsten Gang über 30 Km/h drin was absolut ausreichend ist. Im Gegenteil, eine noch kleinere Übersetzung könnte den ein oder anderen Berg sicherlich erleichtern. Die kleinste Entfaltung(Wegstrecke bei einer Pedalumdrehung) bei kleinerer Übersetzung(-12%) ist 2,3 Meter was relativ viel ist. Viele Mountainbikes haben im kleinsten Gang eine Übersetzung von etwa 1,5 Meter! Mein Tourenrad hat im kleinsten Gang 1,8 Meter und damit bin ich einen der steilsten Straßenpässe der Alpen(Maloja Pass) mit 18 Kilo Gepäck an einem Vormittag hoch gekommen(mit Mühe und Not). Wenn man ganz steile und lange Etappen meidet sollte mit dem Brompton also vieles machbar sein.
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| Eine Holzstange befestigt am Brooks-Sattel mit zwei Gurten |
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| Schultergurte über die Holzstange |
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| Spanngurte halten den Rucksack von den Füßen fern |
Erläuterung:
Man befestigt mit zwei Riemen eine kleine (Holz-)Stange am (Brooks-)Sattel. Auf den Gepäckträger stellt man einen großen Tourenrucksack. Die Schultergurte des Rucksacks kommen nun auf die am Sattel befestigte Stange. Ein Gurt(z. B. Brustgurt etc.) um die Schultergurte verhindert dass diese von der Stange abrutschen. Am Gepäckträger wird der Rucksack mit den von Brompton mitgelieferten Spanngurten befestigt. Die Spanngurte werden über das Zelt, die Hüftgurte oder durch Laschen geführt. Anschließend auf der Unterseite des Gepäckträgers um die "Metallzapfen" geführt und anschließend arretiert. Der Grund ist, dass der Rucksack so relativ weit hinten gehalten wird und beim pedalieren nicht stört. Außerdem kann der Rucksack so nicht vom Gepäckträger rutschen.
Dies hat einen Vorteil gegenüber z. B. klassischen Gepäckträgertaschen. Man kann einen Großteil seines Gepäcks bequem auf dem Rücken tragen und hat beide Hände frei. Sollte man eine Tasche vorne am Trägerblock haben, könnte man diese eventuell zusätzlich im oder am Rucksack unterbringen oder mit einem Gurt umhängen. In einer Hand trägt/schiebt man das Brompton und hat trotzdem noch eine Hand frei! Eine solche Lösung ist auf klassischen Rädern natürlich auch denkbar. Die Befestigung eines großen Rucksacks scheint mir am Brompton aber wesentlich einfacher. Der größte Vorteil am reisen mit dem Brompton ist aber..
Man kann jederzeit in Auto, einen Bus, Zug oder in ein Flugzeug steigen!
Man hat bei der Anreise/Abreise/Transit wesentlich weniger Probleme, Aufwand und Kosten als mit einem konventionellen Fahrrad. Somit ergeben sich völlig neue Möglichkeiten:- Spontan eine Teilstrecke mit einem Zug oder Bus überbrücken?
- Anreise mit ICE oder anderes sonst für Fahrradfahrer ungünstiges/unmögliches(ohne zerlegen und verpacken) Verkehrsmittel?
- Fahrrad in potentiell krimineller Gegend über Nacht in Sicherheit bringen?
- Besuch von Gastronomie, Geschäften oder Museen, was ist mit dem Rad?
Alles kein Problem! Einfach das Rad zusammenfalten und mitnehmen. Das Rad jederzeit dabei haben zu können kann ein ziemlich beruhigendes Gefühl sein. Selbst im alltäglichen Leben wenn ich beim einkaufen bin steht mein Brompton zusammengeklappt im Einkaufswagen. Am Brompton habe ich daher überhaupt kein Schloss. Laut Erfahrungen diverse Bromptonfahrer ist es z. B. sehr oft möglich das Brompton an der Garderobe von Museen oder sogar Theatern abzugeben.
Zusammenfassung
Vorteile
- die Möglichkeit jederzeit in ein öffentliches Verkehrsmittel einzusteigen, ohne Reservierung fürs Rad
- man kann das Rad so gut wie jederzeit und überall dabei haben(beim Einkaufen, Hotel-/Pensionszimmer oder warum nicht auch im Zelt?)
- mit der "Rucksacklösung(siehe oben)" ist man zu Fuß äußerst mobil(Aus- und Zustieg zu Bus und Bahn, Treppen, schweres Gelände etc.)
- geringere Kosten bei Anreise, Abreise oder Transfer
- Ersatzteile wie Reifen, Schläuche, Speichen, Bremszüge sind kleiner/leichter
- stabile Laufräder
Nachteile
- Bezug von Ersatzteilen kann zum Problem werden, man muss also geringfügig mehr mitnehmen als normal. Relativiert sich aber teilweise da viele Teile kleiner sind
- das Faltrad ist nicht so stabil wie ein richtiges Reiserad, ist auf normalen Wegen aber kaum ein Problem
- geringerer Komfort wenn man Federgabeln gewöhnt ist(am Brompton nicht möglich)
- geringerer Komfort bei Unebenheiten durch die kleinen Räder
- ab Werk nur 6 Gänge allerdings mit einer Bandbreite von 302%
- möglicherweise kürzere Etappen durch die kleineren Räder(es wird sich in Zukunft zeigen ob das wirklich so ist)
- höhere Agilität. Durch den kleinen Raddurchmesser lenkt sich das Brompton äußerst agil, verglichen mit meinem Surly LHT Reiserad könnte man auch "nervös" sagen(hab ich mal als nachteilig gewertet, ist vielleicht auch einfach reine Gewöhnungssache)
Weitere Gedanken
Schaltung
Ab Werk hat das Brompton maximal 6 Gänge die im Alltag absolut ausreichen. Bei Standardkonfiguration reicht die Entfaltung von 2.63m bis 7.94m was einer Bandbreite von 302% entspricht(BWR Nabe). Um die Knie zu schonen empfiehlt sich eine Trittfrequenz ab etwa 75 U/Min aufwärts. Bei Steigungen etwa 90 U/Min. Ich habe mich daher auf diese beiden Werte in den nachfolgenden Tabellen konzentriert. Außerdem kann das Brompton ab Werk mit einer kleineren Gesamtübersetzung bestellt werden die in bergigem Terrain dringen zu empfehlen ist.
Brompton 6 Gang mit Standardübersetzung:
Brompton 6 Gang mit Standardübersetzung:
| Gang 1 | Gang 2 | Gang 3 | Gang 4 | Gang 5 | Gang 6 | |
| Km/h bei 75 U/min: | 11,8 | 14,9 | 18,5 | 22,8 | 29,0 | 35,7 |
| Km/h bei 90 U/min: | 14,2 | 17,4 | 22,2 | 27,3 | 34,8 | 42,9 |
Brompton 6 Gang mit kleinerer Übersetzung(-12%):
| Gang 1 | Gang 2 | Gang 3 | Gang 4 | Gang 5 | Gang 6 | |
| Km/h bei 75 U/min: | 10,4 | 12,8 | 16,3 | 20,0 | 25,6 | 31,4 |
| Km/h bei 90 U/min: | 12,5 | 15,3 | 19,5 | 24,0 | 30,7 | 37,7 |
Man sieht, in der Standard-Konfiguration hat das Brompton eine ziemlich große Übersetzung. Da man auf Reise eher selten einen Spurt hinlegen muss spricht alles für eine Konfiguration mit kleinerer Übersetzung. Selbst damit sind bei normaler Trittgeschwindigkeit im höchsten Gang über 30 Km/h drin was absolut ausreichend ist. Im Gegenteil, eine noch kleinere Übersetzung könnte den ein oder anderen Berg sicherlich erleichtern. Die kleinste Entfaltung(Wegstrecke bei einer Pedalumdrehung) bei kleinerer Übersetzung(-12%) ist 2,3 Meter was relativ viel ist. Viele Mountainbikes haben im kleinsten Gang eine Übersetzung von etwa 1,5 Meter! Mein Tourenrad hat im kleinsten Gang 1,8 Meter und damit bin ich einen der steilsten Straßenpässe der Alpen(Maloja Pass) mit 18 Kilo Gepäck an einem Vormittag hoch gekommen(mit Mühe und Not). Wenn man ganz steile und lange Etappen meidet sollte mit dem Brompton also vieles machbar sein.
Weniger Gepäck
Am normalen Reiserad ist es einfach viel mit zu nehmen. Zwei Kilo mehr? Kein Problem, allein mein Gepäckträger hinten kann 40 Kg tragen. Man neigt eventuell dazu zu viel mit zu nehmen. Wenn man das kleine Brompton sieht, das auf maximal 20 Kg Gepäck(inkl. Nahrung und Getränke) begrenzt ist, macht man sich wieder richtig Gedanken was man wirklich benötigt.Ersatzteile
Wie weiter oben erläutert sind diverse Teile auf Tour möglicherweise schwer zu bekommen. Hier also eine Liste der Teile die mitgeführt werden sollten
- Reifen und Schläuche: 16 Zoll Räder sind ziemlich selten
- Ersatzspeichen: ein Bruch ist zwar unwahrscheinlich aber ein paar Speichen sind ja nicht die Welt, sie sind selbst im Fachhandel schwer zu bekommen
Brompton-spezifisch wars das schon. Im Prinzip liegt das nur an dem seltenen Raddurchmesser von 16 Zoll. In Italien hatte ich z. B. schon Probleme einen Schlauch für ein 28" Rad zu bekommen welcher hierzulande selbst im Supermarkt oft zu bekommen ist. Für die Räder muss man also unbedingt Ersatzteile mitführen.
Dazu kommen natürlich die üblichen Teile die man auf einer langen Radtour sowieso immer dabei haben sollte aber kaum Platz einnehmen oder wiegen: ein paar Standard-Muttern und Schrauben, Kabelbinder, langer Bowdenzug, Kettenschloss und Flickzeug.
Griffe
Die original Griffe am Brompton sind nicht langstreckentauglich. Habe die ergonomischen Griffe Ergon GP1 Biokork montiert mit denen ich äußerst zufrieden bin.
Fazit
Natürlich kann ein Faltrad, im speziellen ein Brompton, ein klassisches Reiserad nicht ersetzen. Man muss eventuell mehr Ersatzteile mitnehmen als normal. Ob das Faltrad auf einer Reise zum "Klapperrad" wird, wird sich zeigen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Totalausfall des Rades ist höher als bei einem richtigen Reiserad. Es ergeben sich aber völlig neue Möglichkeiten. Anreise, Abreise und Transfers werden wesentlich leichter, möglicherweise günstiger und vielleicht auch erst möglich(weniger Planung erforderlich als normal). Einem Totalausfall wäre daher auch einfacherer zu Entgegnen. Die Möglichkeit sein Rad immer bei sich zu haben kann Nerven sparen.
Ich werde demnächst eine Radreise mit dem Brompton unternehmen. Ich werde diesen Artikel anschließend sicherlich überarbeiten und mit weiteren Eindrücken anreichern.
Fragen, Anmerkungen und Kritik nehme ich sehr gerne per Kommentar oder E-Mail entgegen.
Ich werde demnächst eine Radreise mit dem Brompton unternehmen. Ich werde diesen Artikel anschließend sicherlich überarbeiten und mit weiteren Eindrücken anreichern.
Fragen, Anmerkungen und Kritik nehme ich sehr gerne per Kommentar oder E-Mail entgegen.





